Wandertouren im Pfälzerwald 07.10.17, 21:16

Verschiedene Wandertouren im Pfälzer Wald.
Ausblick vom Hahnfels auf die Ortschaft Erfweiler und die Burgengruppe Alt-Dahn
1 Ausblick vom Hahnfels auf die Ortschaft Erfweiler und die Burgengruppe Alt-Dahn
Felsgruppe in der Nähe vom Hahnfels
2 Felsgruppe in der Nähe vom Hahnfels
Wandertour von Erfweiler zum Kahlenberg, hier der Schafstein von Norden.
3 Wandertour von Erfweiler zum Kahlenberg, hier der Schafstein von Norden.
Der Schafstein
4 Der Schafstein
Der Schafstein
5 Der Schafstein
Rehbergturm - Ausblick vom Rehbergturm auf die Reichsburg Trifels Der Rehberg ist mit 577 Metern der höchste Gipfel im deutschen Teil des Wasgaus. Die Höhe, die Nähe zur Burg Trifels und seine charakteristische Kegelform...
6 Rehbergturm - Ausblick vom Rehbergturm auf die Reichsburg Trifels Der Rehberg ist mit 577 Metern der höchste Gipfel im deutschen Teil des Wasgaus. Die Höhe, die Nähe zur Burg Trifels und seine charakteristische Kegelform sichern dem Rehberg einen Ehrenplatz unter den pfälzischen Gipfeln. Die Aussicht vom Turm ist wohl die beindruckendste der ganzen Pfalz. Bei gutem Wetter reicht der Blick bis zum Strassburger Münster.
Reichsburg Trifels Eigene Fotoserie über die Reichsburg Trifels, bitte diesem Link folgen http://www.fotografie-nausester.de/Themen/Burgen-Schloesser/Trifels/index.html
7 Reichsburg Trifels Eigene Fotoserie über die Reichsburg Trifels, bitte diesem Link folgen http://www.fotografie-nausester.de/Themen/Burgen-Schloesser/Trifels/index.html
Römerfelsen am Hochberg, nordöstlich von Dahn
8 Römerfelsen am Hochberg, nordöstlich von Dahn
Steile Treppen führen am Römerfelsen zum Gipfelplateau.
9 Steile Treppen führen am Römerfelsen zum Gipfelplateau.
Ausblick vom Römerfelsen
10 Ausblick vom Römerfelsen
Ausblick vom Römerfelsen auf die Burgengruppe Alt-Dahn
11 Ausblick vom Römerfelsen auf die Burgengruppe Alt-Dahn
Grenzgängerweg - der Krappenfels
12 Grenzgängerweg - der Krappenfels
Grenzgängerweg - Burgruine Fleckenstein in Frankreich Die Burgruine Fleckenstein, franz. Château de Fleckenstein, ist eine mittelalterliche Felsenburg im Unterelsass (Frankreich) nahe der Grenze zu Rheinland-Pfalz....
13 Grenzgängerweg - Burgruine Fleckenstein in Frankreich Die Burgruine Fleckenstein, franz. Château de Fleckenstein, ist eine mittelalterliche Felsenburg im Unterelsass (Frankreich) nahe der Grenze zu Rheinland-Pfalz. Sie gab als Stammburg dem Adelsgeschlecht der Fleckensteiner den Namen.
Grenzgängerweg - Burgruine Löwenstein in Frankreich Der Löwenstein, auch Lindenschmitt genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg bei Wingen im Elsass. Sie steht in 550 Metern Höhe in unmittelbarer...
14 Grenzgängerweg - Burgruine Löwenstein in Frankreich Der Löwenstein, auch Lindenschmitt genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg bei Wingen im Elsass. Sie steht in 550 Metern Höhe in unmittelbarer Nachbarschaft der Hohenburg, der Wegelnburg und des Fleckensteins.
Grenzgängerweg - Burgruine Blumenstein Die Burgruine Blumenstein liegt westlich von Schönau und ist eine der höchstgelegenen Burgruinen der Pfalz unweit der deutsch-französischen Grenze. Er wurde ca....
15 Grenzgängerweg - Burgruine Blumenstein Die Burgruine Blumenstein liegt westlich von Schönau und ist eine der höchstgelegenen Burgruinen der Pfalz unweit der deutsch-französischen Grenze. Er wurde ca. 1250 von den Grafen von Zweibrücken erbaut. Lehensnehmer sind anfangs die Ritter von Blumenstein, ab Mitte 1347 Mitbesitz von Fleckenstein, später auch von Dahn, im 18. Jahrhundert gemeinsam Pfalz-Zweibrücken und Hochstift Speyer. 1525 von den Bauern zerstört und um 1600 wiederaufgebaut. 1689 von den Franzosen wieder zerstört und um 1700 notdürftig hergerichtet und später verfallen. Bei der Burgruine Blumenstein handelt es sich um eine typische Wasgauburg, die sich malerisch auf einem freistehenden Felsen erhebt.
Grenzgängerweg - Burgruine Blumenstein Die Burgruine Blumenstein liegt westlich von Schönau und ist eine der höchstgelegenen Burgruinen der Pfalz unweit der deutsch-französischen Grenze. Er wurde ca....
16 Grenzgängerweg - Burgruine Blumenstein Die Burgruine Blumenstein liegt westlich von Schönau und ist eine der höchstgelegenen Burgruinen der Pfalz unweit der deutsch-französischen Grenze. Er wurde ca. 1250 von den Grafen von Zweibrücken erbaut. Lehensnehmer sind anfangs die Ritter von Blumenstein, ab Mitte 1347 Mitbesitz von Fleckenstein, später auch von Dahn, im 18. Jahrhundert gemeinsam Pfalz-Zweibrücken und Hochstift Speyer. 1525 von den Bauern zerstört und um 1600 wiederaufgebaut. 1689 von den Franzosen wieder zerstört und um 1700 notdürftig hergerichtet und später verfallen. Bei der Burgruine Blumenstein handelt es sich um eine typische Wasgauburg, die sich malerisch auf einem freistehenden Felsen erhebt.
Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen...
17 Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen nach dem Felsen, auf dem sie steht, dem Wasigenstein. Im 13. Jahrhundert gegründet, belegte die Anlage zunächst nur den östlichen Teil des Burgfelsens, wurde aber ab 1299 erweitert und durch eine zweite Burganlage auf dem westlichen Teil des Felsen ergänzt. Seither war sie eine Doppelburg. Die Anteile an beiden Anlagen hielten bis Mitte des 14. Jahrhunderts Mitglieder der verschiedenen Linien der Familie von Wasigenstein. Als diese dann im Mannesstamm ausstarb, kam der Besitz über Erbtöchter an die von Fleckenstein und von Hohenburg. Diese verkauften Ihre Rechte an der Anlage stückweise oder gaben Teile als Lehen weiter, sodass es zu einer starken Besitzzersplitterung kam. Binnen 83 Jahre insgesamt sieben Mal belagert und erobert, wurde die wohl anschließend stark heruntergekommene Burg im 15. oder 16. Jahrhundert als Wohnsitz aufgegeben. Nachdem sie im Dreißigjährigen Krieg durch ein Feuer beschädigt worden war, wurde sie im Pfälzischen Erbfolgekrieg vollends zerstört und ist seitdem eine Ruine. Diese steht seit dem 6. Dezember 1898 als Monument historique unter Denkmalschutz und ist frei zugänglich. [Quelle: wikipedia]
Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen...
18 Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen nach dem Felsen, auf dem sie steht, dem Wasigenstein. Im 13. Jahrhundert gegründet, belegte die Anlage zunächst nur den östlichen Teil des Burgfelsens, wurde aber ab 1299 erweitert und durch eine zweite Burganlage auf dem westlichen Teil des Felsen ergänzt. Seither war sie eine Doppelburg. Die Anteile an beiden Anlagen hielten bis Mitte des 14. Jahrhunderts Mitglieder der verschiedenen Linien der Familie von Wasigenstein. Als diese dann im Mannesstamm ausstarb, kam der Besitz über Erbtöchter an die von Fleckenstein und von Hohenburg. Diese verkauften Ihre Rechte an der Anlage stückweise oder gaben Teile als Lehen weiter, sodass es zu einer starken Besitzzersplitterung kam. Binnen 83 Jahre insgesamt sieben Mal belagert und erobert, wurde die wohl anschließend stark heruntergekommene Burg im 15. oder 16. Jahrhundert als Wohnsitz aufgegeben. Nachdem sie im Dreißigjährigen Krieg durch ein Feuer beschädigt worden war, wurde sie im Pfälzischen Erbfolgekrieg vollends zerstört und ist seitdem eine Ruine. Diese steht seit dem 6. Dezember 1898 als Monument historique unter Denkmalschutz und ist frei zugänglich. [Quelle: wikipedia]
Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen...
19 Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen nach dem Felsen, auf dem sie steht, dem Wasigenstein. Im 13. Jahrhundert gegründet, belegte die Anlage zunächst nur den östlichen Teil des Burgfelsens, wurde aber ab 1299 erweitert und durch eine zweite Burganlage auf dem westlichen Teil des Felsen ergänzt. Seither war sie eine Doppelburg. Die Anteile an beiden Anlagen hielten bis Mitte des 14. Jahrhunderts Mitglieder der verschiedenen Linien der Familie von Wasigenstein. Als diese dann im Mannesstamm ausstarb, kam der Besitz über Erbtöchter an die von Fleckenstein und von Hohenburg. Diese verkauften Ihre Rechte an der Anlage stückweise oder gaben Teile als Lehen weiter, sodass es zu einer starken Besitzzersplitterung kam. Binnen 83 Jahre insgesamt sieben Mal belagert und erobert, wurde die wohl anschließend stark heruntergekommene Burg im 15. oder 16. Jahrhundert als Wohnsitz aufgegeben. Nachdem sie im Dreißigjährigen Krieg durch ein Feuer beschädigt worden war, wurde sie im Pfälzischen Erbfolgekrieg vollends zerstört und ist seitdem eine Ruine. Diese steht seit dem 6. Dezember 1898 als Monument historique unter Denkmalschutz und ist frei zugänglich. [Quelle: wikipedia]
Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen...
20 Burgruine Wasigenstein Die Burg Wasigenstein ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg nordwestlich von Obersteinbach in den elsässischen Nordvogesen. Sie erhielt ihren Namen nach dem Felsen, auf dem sie steht, dem Wasigenstein. Im 13. Jahrhundert gegründet, belegte die Anlage zunächst nur den östlichen Teil des Burgfelsens, wurde aber ab 1299 erweitert und durch eine zweite Burganlage auf dem westlichen Teil des Felsen ergänzt. Seither war sie eine Doppelburg. Die Anteile an beiden Anlagen hielten bis Mitte des 14. Jahrhunderts Mitglieder der verschiedenen Linien der Familie von Wasigenstein. Als diese dann im Mannesstamm ausstarb, kam der Besitz über Erbtöchter an die von Fleckenstein und von Hohenburg. Diese verkauften Ihre Rechte an der Anlage stückweise oder gaben Teile als Lehen weiter, sodass es zu einer starken Besitzzersplitterung kam. Binnen 83 Jahre insgesamt sieben Mal belagert und erobert, wurde die wohl anschließend stark heruntergekommene Burg im 15. oder 16. Jahrhundert als Wohnsitz aufgegeben. Nachdem sie im Dreißigjährigen Krieg durch ein Feuer beschädigt worden war, wurde sie im Pfälzischen Erbfolgekrieg vollends zerstört und ist seitdem eine Ruine. Diese steht seit dem 6. Dezember 1898 als Monument historique unter Denkmalschutz und ist frei zugänglich. [Quelle: wikipedia]